Wir fragen nach: kommunikativer Prozess im Täter-Opfer-Ausgleich

23. Februar 2009 (Tatausgleich und Konsens e.V.)

Der Bundesgerichtshof hat immer wieder klargestellt, dass nur dann ein Täter-Opfer-Ausgleich angenommen werden kann, wenn ein 'kommunikativer Prozess' zwischen Opfer und Täter vorausgegangen sei. TATAUSGLEICH UND KONSENS hat nachgefragt, welche Relevanz dieser Aspekt für die Praxis hat. Hier die Antwort (8 Minuten) von Prof. Dr. Dieter Rössner von der Universität Marburg.

In unregelmäßiger Folge werden wir in der hiermit begonnenen Rubrik 'Wir fragen nach' Experten zu aktuellen Fragen des Täter-Opfer-Ausgleichs und Restorative Justice befragen. Sollten Sie etwas aus diesen Bereichen wissen wollen, zögern Sie nicht und schreiben sie uns unter:

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